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VSSM – ein zukunftsweisender Einstieg ins Kompetenzmanagement
Der Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten VSSM hat ein wegeisendes
Konzept zur Integration des individuellen Kompetenzmanagements in die Berufsbildung
entwickelt. Die Befähigung der Lernenden, mit ihren Stärken und Kompetenzen gezielt
und nachhaltig umzugehen, ist ab Herbst 2006 eine gemeinsame Aufgabe der drei Lernorte
Schule, Betrieb, überbetriebliche Kurse (ÜK). Unter der Federführung des VSSM-Berufsbildung,
erhalten die beteiligten Lehrpersonen/Verantwortliche Allgemeinbildender Unterricht
ABU und ÜK eine vorgeschaltete Einführung in die Grundlagen und das methodische
Vorgehen zur Vermittlung des «Selbstmanagements von Kompetenzen».
Das VSSM-Konzept umfasst ein Rahmenprogramm sowie den Ordner «Laufbahnbegleiter
Schreinerpraktiker/Schreinerpraktikerin» für die Lernenden. Letzterer ist integriert
in das Ausbildungshandbuch der Lehre. Das Gesamtkonzept entstand in einer Kooperation
der VSSM-Berufsbildung mit der Gesellschaft CH-Q unter Mitwirkung der GIB-Berufsfachschulen
Thun und Interlaken. Das besondere Merkmal: Alle Entwicklungsbeteiligten sind aus
eigener Erfahrung: vertraut mit den Voraussetzungen für ein erfolgreiches «Selbstmanagement
von Kompetenzen». Sie verfügen über einen Abschluss im «Kompetenz-Managent» der
Gesellschaft CH-Q.
Information: VSSM, Bereich Berufsbildung
Tel. +41 (0) 44 267 81 00, bildung@vssm.ch
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Artikel in der Fachzeitschrift der Zürcher Hochschule Winterthur
"Die Gesellschaft CH-Q ist seit 2003 mit dem CH-Q Kompetenz-Management
System in den Niederlanden aktiv. Kooperationspartner ist u.a. das Kennis- und Expertisecentrum
EVC in Utrecht (Ruud Duvekot). Die beiden Artikel in der Fachzeitschrift der Zürcher
Hochschule Winterthur zhwinfo vermitteln einen näheren Einblick".
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Artikel in der Fachzeitschrift amplus (Ausgabe April 2005)
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Beitrag in der Bildungsbeilage des Tagesanzeigers "weiterBILDUNG 1-2005"
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Von der Selbsteinschätzung von Kompetenzen zur formellen Anerkennung
und Validierung
(BWP - Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, 1/2004, Zeitschrift des Bundesinstituts
für Berufsbildung BIBB, Bonn)
Die Bewertung und Anerkennung von Lernleistungen steht auf der bildungspolitischen
Agenda hoch im Kurs. Die kürzlichen Berichte zu Schulleistungen und politischer
Bildung im Ländervergleich der OECD-Staaten ("PISA", "Jugend ohne
Politik") haben aufhorchen lassen und in der Interpretation der Ergebnisse
auch Zusammenhänge mit (überholten) Anerkennungsverfahren hergestellt. In der Schweiz
erfährt das Thema doppelte Aufmerksamkeit: Seit Anfang 2004 ist das neue Berufsbildungsgesetz
(nBBG) in Kraft, das u.a. die Anerkennung früher erworbener Kompetenzen unabhängig
von den Lernwegen einschliesst. Der Artikel erläutert die Prozesse und Verfahren
der Anerkennung und stellt auf der Basis dieser Vorstellungen das Schweizer Kompetenz-Management-Modell
CH-Q vor.
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>>

Diverse Kurzartikel in der Zeitschrift "Berufsbildung Schweiz"
(Ausgabe Mai 2003)
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Französische Version >>
Italienische Version >>

CH-Q - das Qualifikationsprogramm
(KMU Manager, Nr. 5/6 2003)
Haben Sie jenseits von Diplom und Studium Wissen gehortet, in Familie und Vereinen
Führungsqualitäten und Sozialkompetenz unter Beweis gestellt? Die Gesellschaft
CH-Q und ihre Partner sorgen dafür, dass Können als Trumpf im Karrierespiel belegt
wird. mehr >>

Lernprozessdokumentation auf der Basis von CH-Q
(Zeitschrift B-CH, April 2003)
Die Interessengemeinschaft Berufsbildung im Gesundheitswesen Thurgau IBG-TG
und das Thurgauer Bildungszentrum für Gesundheitsberufe BfG haben beschlossen, in
der neuen Grundbildung Fachangestellte Gesundheit / Fachangestellter Gesundheit
die Lernprozessdokumentation auf der Basis des Kompetenzmanagements nach CH-Q an
allen drei Lernorten (Lehrbetriebe, überbetriebliche Kurse und Berufsschule BfG)
vorzunehmen. Die lernortübergreifende Arbeitsgruppe hat ihre Arbeiten aufgenommen.

Erfolgreiche Kurskorrektur auf der beruflichen Laufbahn
(Basler Zeitung, 29./30. September 2001)
Die Berufs- und Studienberatung des Kantons Basel-Landschaft bietet Abendkurse an,
in denen eine mögliche Neuorientierung sorgfältig vorbereitet wird. Die Teilnehmenden
definieren dabei ihre Fähigkeiten und Kompetenzen, die sie im ganzen bisherigen
Leben erworben haben. Das Privatleben wird dabei ausdrücklich miteinbezogen.
VON RAHEL FRITZ OSSWALD
Das persönliche Profil, das heisst die Zusammenfassung von aktuellen Fähigkeiten,
Kernkompetenzen und Qualifikationen, ist die wichtigste Grundlage einer erfolgreichen
Bewerbung. Es ist wichtig, dass Ihnen klar ist, was sie der Arbeitswelt zu bieten
haben.
Das eigene Potential erfassen
Nehmen Sie sich Zeit, um eine Liste Ihrer Fähigkeiten und Kompetenzen zu erstellen.
Wenn Sie einmal eine umfassende Sammlung erarbeitet haben, können Sie diese immer
wieder ergänzen. Bedenken Sie dabei, dass neue Kenntnisse und Fähigkeiten nicht
nur in schulischen oder beruflichen Aus- und Weiterbildung erworben werden. Berücksichtigen
Sie bei Ihrer Sammlung alle Lebensbereiche: Denken Sie auch an die Familien- und
Hausarbeit, an Freizeitaktivitäten, an Aufgaben in Vereinen, politischen Gremien,
usw. Es geht darum, Ihr berufliches und persönliches Potential zu erfassen.
Das eigene Potential beurteilen
Der nächste Schritt besteht im Beurteilen dieser Kompetenzen: Wie gut können Sie
was? Bei fachlichen Kompetenzen wie Sprach- und Computerkenntnissen, gibt es die
Möglichkeit, (Selbst-)Einstufungstests durchzuführen. Bei sozialen Kompetenzen ist
dies nicht so einfach. Hier wäre es sinnvoll, verschiedene Nachweise einzuholen.
Das können formelle Nachweise (sämtliche Zeugnisse, Diplome, Arbeitszeugnisse, Zertifikate
usw.) oder Belege - Bestätigungen, Referenzen und andere Dokumente mit Nachweischarakter
- sein.
Wenn Sie eine möglichst vollständige Liste Ihrer Fähigkeiten zusammengestellt haben,
geht es darum, Ihr persönliches Profil zu erstellen. Dazu fassen Sie Ihre wichtigen
und/oder aktuellen Fähigkeiten, Kernkompetenzen und Qualifaktionen im Sinne einer
Bilanz zusammen. Sie entscheiden nun, was Sie davon bei einer nächsten beruflichen
Tätigkeit unbedingt einsetzen möchten.
Oder sie vergleichen Ihre Bilanz mit dem Anforderungsprofil einer Stellenausschreibung
oder einer Weiterbildung, die Sie anspricht. Falls dabei Defizite auftauchen, haben
Sie so eine Grundlage, um Ihre berufliche Weiterbildung zu planen.

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