Grundlagen, Grundsätze
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Grundlagen |
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In den Grundlagen sind die Anforderungen und Kriterien für Konzepte im Kompetenz-Managemen
verankert, die durch qualifizierte Fachleute in Bildung und Beratung entwickelt
werden. Die Grundlagen umfassen:
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Richtlinien zur Erteilung von Zertifikaten, zur Vergabe von Labels und Lizenzen |
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das Grundkonzept für die Ausbildung und Beratung auf allen Zertifizierungsstufen |
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Qualitätsstandards für Ausbildung und Beratung |
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Ethische Grundsätze |
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Kriterien für die Produktequalität |
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Grundsätze |
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In den Grundsätzen sind die Eckwerte für die Umsetzung des Kompetenz-Managements
in der Praxis zusammengefasst:
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Institutionelle Ebene (bildungs- arbeitsmarktpolitische Ebene)
Es gilt das Prinzip der "Ganzheitlichkeit":
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Verbindung von verschiedenen Lebens-/Tätigkeitsbereichen |
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Verknüpfung von kultureller, allgemeiner, beruflicher Bildung |
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Gleichwertigkeit von formalem Lernen und Lernen in der Praxis |
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Berücksichtigung aller Kompetenzarten: Fachlich, Methodisch, Sozial, Personal |
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Beachtung der Chancengleichheit. |
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Individuelle Ebene
Es gilt das Prinzip des "lebensbegleitenden Lernens":
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Erweiterung des Bewusstseins zu den eigenen Möglichkeiten (Selbstkonzept), |
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Erweiterung der Handlungskompetenz
(Selbststeuerung), |
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Erweiterung der beruflichen Flexibilität/Mobilität
(nachhaltige Arbeitsmarktfähigkeit). |
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Es gilt das Prinzip des Persönlichkeitsschutzes
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Schaffung von Transparenz gegenüber Anwendenden/Endkunden zu den Verwendungszwecken
der eingesetzte Produkte |
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Individuelle Dokumente mit persönlichem Charakter (Portfolios, Lerntagebücher, usw.)
sind Eigentum der Besitzer und ohne gegenseitige Absprache nicht einsehbar |
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Teile daraus, die Dritten gegenüber offengelegt werden, d.h. die Nachweis- und Bewertungszwecken
dienen, sind als solche zu bezeichnen.
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